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Diversity als Wettbewerbsvorteil

Interkulturelle Kompetenz ist ein klarer Vorteil im globalen Wettbewerb. Diversity bedeutet Vielfalt und schließt alle Facetten ein, die ein Mitarbeiter in das Arbeitsleben bei der BASF weltweit einbringt. Die Verschiedenartigkeit unserer Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen verstehen und schätzen wir als Bereicherung: Unterschiedliche kulturelle Hintergründe, Erfahrungen, Denk- und Herangehensweisen tragen dazu bei, Herausforderungen im Arbeitsalltag kreativer und schneller zu begegnen. Deshalb bildet die weitere Internationalisierung einen Schwerpunkt unserer Personalentwicklung. Fach- und Führungskräfte rekrutieren wir weltweit und unterstützen mit interkulturellen Trainingsangeboten die Integration von Mitarbeitern aus anderen Ländern. Entsprechende Programme bieten 81,4 % der Gesellschaften an (2006: 73 %).

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den Anteil nichtdeutscher Oberer Führungskräfte zu erhöhen. 2007 lag er bei 29,3 %. Außerdem wollen wir, dass mehr als 70 % unserer Oberen Führungskräfte über internationale Erfahrungen verfügen. 2007 lag ihr Anteil bei 73 %.

Wir setzen uns für die Gleichstellung von Frauen und Männern ein. Bei Gehältern unterscheiden wir nicht zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern. Eines unserer Ziele ist, den Anteil an Frauen in oberen Führungspositionen zu erhöhen. Dieser lag 2007 bei 5,6 %.

In unseren Regionen arbeiten Projektteams an Maßnahmen, die Diversity fördern. So haben wir beispielsweise in Brasilien einen Diversity-Beirat etabliert und einen speziellen Diversity-Leitfaden erarbeitet. Um Diversity noch stärker im Unternehmen zu verankern, haben wir Anfang 2008 ein globales Projekt gestartet. Ziel ist es, die grundlegende Ausrichtung der BASF auf personale Vielfalt nachhaltig zu verstärken. Dazu untersuchen wir zunächst die Bedeutung von Diversity für die BASF auf regionaler und globaler Ebene und erarbeiten daraus weltweite Maßnahmen und Ziele.
Mehr hierzu unter: corporate.basf.com/diversity_d

Mitarbeiterstruktur BASF-Gruppe 2007
(Vorjahreszahlen in Klammern)

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Frauen

Männer

Beschäftigte insgesamt

21,2% (20,7%)

78,8% (79,3%)

Management + Professionals

21,8% (20,7%)

78,2% (79,3%)

Obere Führungskräfte

5,6% (5,6%)

94,4% (94,4%)

Diversity als Wettbewerbsvorteil

Handlungsfelder des Diversity-Projekts:

  • Förderung von Chancengleichheit
  • Förderung der Vielfalt unserer Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen
  • Internationalisierung des Managements

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