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Bilanz

Aktiva

 

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2007
Millionen €

2007
%

2006
Millionen €

Langfristiges Vermögen

 

 

 

Immaterielles Vermögen

9.559

20,4

8.922

Sachanlagen

14.215

30,4

14.902

At Equity-bewertete Beteiligungen

834

1,8

651

Sonstige Finanzanlagen

1.952

4,2

1.190

Latente Steuern

679

1,4

622

Übrige Forderungen und sonstiges Vermögen

655

1,4

612

 

27.894

59,6

26.899

Kurzfristiges Vermögen

 

 

 

Vorräte

6.578

14,1

6.672

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

8.561

18,3

8.223

Übrige Forderungen und sonstiges Vermögen

2.337

5,0

2.607

Kurzfristige Wertpapiere

51

0,1

56

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

767

1,6

834

Vermögen von Veräußerungsgruppen

614

1,3

 

18.908

40,4

18.392

Gesamtvermögen

46.802

100,0

45.291

 

 

 

 

Passiva

 

2007
Millionen €

2007
%

2006
Millionen €

Eigenkapital

 

 

 

Eingezahltes Kapital

4.397

9,4

4.420

Gewinnrücklagen und Bilanzgewinn

14.556

31,1

13.302

Sonstige Eigenkapitalposten

174

0,3

325

Anteile anderer Gesellschafter

971

2,1

531

 

20.098

42,9

18.578

Langfristiges Fremdkapital

 

 

 

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

1.292

2,8

1.452

Sonstige Rückstellungen

3.015

6,4

3.080

Latente Steuern

2.060

4,4

1.441

Finanzschulden

6.954

14,9

5.788

Übrige Verbindlichkeiten

901

1,9

972

 

14.222

30,4

12.733

Kurzfristiges Fremdkapital

 

 

 

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

3.763

8,1

4.755

Rückstellungen

2.697

5,8

2.848

Steuerschulden

881

1,9

858

Finanzschulden

3.148

6,7

3.695

Übrige Verbindlichkeiten

1.976

4,2

1.824

Schulden von Veräußerungsgruppen

17

.

 

12.482

26,7

13.980

Gesamtkapital

46.802

100,0

45.291

Das langfristige Vermögen stieg um 995 Millionen € auf 27.894 Millionen €. Der Anteil des langfristigen Vermögens am Gesamtvermögen erhöhte sich leicht von 59,4 % im Vorjahr auf 59,6 % im Jahr 2007. Maßgeblich für den Anstieg war der Tausch von Vermögenswerten mit Gazprom und der damit verbundene Zugang eines immateriellen Vermögenswerts für den Vertrag über die Vermarktung von Erdgas aus dem Gasfeld Juschno Russkoje. Die at Equity einbezogene Produktionsgesellschaft wurde zudem durch Ausleihungen finanziert. Gegenläufig wirkte die Aufwertung des Euro gegenüber einer Vielzahl von Währungen. Ausführliche Informationen zur Zusammensetzung und Entwicklung des langfristigen Vermögens sind im Anhang zum Jahresabschluss enthalten. Die wichtigsten Investitionen werden im Kapitel ‚Die Segmente der BASF‘.

Die Vorräte verringerten sich trotz des gestiegenen Geschäftsvolumens sowie weitergestiegener Rohstoffpreise leicht um 94 Millionen € auf 6.578 Millionen €. Die Lagerreichweite der Vorräte konnte im Jahresverlauf leicht reduziert werden.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nahmen um 338 Millionen € zu. Die Außenstandsdauer unserer Forderungen konnte weiterreduziert werden.

Das Eigenkapital stieg um 1.520 Millionen €, vor allem auf Grund des hohen Ergebnisses. Durch den Tausch von Vermögenswerten mit Gazprom erhöhten sich die Anteile anderer Gesellschafter. Der sich aus der Bewertung der getauschten Vermögenswerte zu beizulegenden Zeitwerten ergebende Unterschiedsbetrag von 634 Millionen € wurde erfolgsneutral in die Gewinnrücklage eingestellt.

Gegenläufig wirkten neben der Dividendenausschüttung der Rückkauf von 21,5 Millionen eigener Aktien für insgesamt 1,9 Milliarden € sowie negative Umrechnungseinflüsse von 524 Millionen €. Die Eigenkapitalquote stieg von 41,0 % auf 42,9 % an.

Die Nettoverschuldung erhöhte sich um 686 Millionen € auf 9.335 Millionen €.

Nettoverschuldung (Millionen €)

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2007

2006

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

767

834

Finanzschulden

10.102

9.483

Nettoverschuldung

9.335

8.649

Das langfristige Fremdkapital nahm um 1.489 Millionen € auf 14.222 Millionen € zu. Ein wesentlicher Grund war die teilweise Refinanzierung unserer Commercial Papers durch langfristige Anleihen.

Das kurzfristige Fremdkapital ist um 1.498 Millionen € auf 12.482 Millionen € zurückgegangen. Dabei hat sich neben Umrechnungseinflüssen die Rückzahlung von Verbindlichkeiten aus dem Erdgashandel und dem Materials-Services-Geschäft ausgewirkt. Infolgedessen reduzierte sich der Anteil des kurzfristigen Fremdkapitals am Gesamtkapital von 30,9 % im Jahr 2006 auf 26,7 % im Jahr 2007. Rückstellungen, Finanzschulden, sonstige Verbindlichkeiten sowie bestehende Kreditlinien werden in den Anmerkungen 20, 21 und 22 des Anhangs zum Jahresabschluss ab Seite 180 erläutert.

Da wir im Markt für Standard-Styrolkunststoffe langfristig keine ausreichenden Differenzierungsmöglichkeiten zu unseren Wettbewerbern sehen, planen wir, die Styrolmonomere und die Standardprodukte der Styrolpolymere und -copolymere zu veräußern. Die Vermögenswerte und Verbindlichkeiten dieser Geschäfte werden in den Bilanzpositionen Vermögen und Schulden von Veräußerungsgruppen ausgewiesen.
Weitere Informationen zu den zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerten und Schulden des Unternehmensbereichs Styrol-Kunststoffe sind im Anhang zum Jahresabschluss, Anhangsangabe 2, enthalten.

Vermögen nach Regionen (Prozent)

 

 

 

 

 

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Sachanlagen

 

Vorräte

 

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

 

2007

2006

 

2007

2006

 

2007

2006

Europa

56,9

53,5

 

56,4

53,4

 

60,1

59,6

Nordamerika

21,0

22,4

 

25,4

28,4

 

16,6

18,5

Asien, Pazifischer Raum

18,1

20,3

 

13,5

13,6

 

17,2

15,6

Südamerika, Afrika, Naher Osten

4,0

3,8

 

4,7

4,6

 

6,1

6,3

 

100,0

100,0

 

100,0

100,0

 

100,0

100,0

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