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16 -- Kurzfristige Wertpapiere, Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente in Höhe von 766,6 Millionen € im Jahr 2007 und 834,2 Millionen € im Jahr 2006 setzen sich im Wesentlichen aus Kassenbeständen und aus Bankguthaben zusammen.

Weiterhin wurden zum Bilanzstichtag kurzfristige Wertpapiere in Höhe von 50,7 Millionen € im Jahr 2007 und 55,8 Millionen € im Jahr 2006 gehalten.

Kurzfristige Wertpapiere (Millionen €)

 

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2007

 

2006

 

Ursprüngliche
Anschaffungs- kosten

Buch-/Marktwerte

 

Ursprüngliche
Anschaffungs- kosten

Buch-/Marktwerte

Festverzinsliche Wertpapiere

15,4

15,5

 

15,8

15,7

Aktien

35,6

33,4

 

36,0

39,8

Übrige Wertpapiere

1,7

1,8

 

0,3

0,3

 

52,7

50,7

 

52,1

55,8

Die Veräußerung von kurzfristigen Wertpapieren im Jahr 2007 führte zu einem Erlös von 27,5 Millionen € und einem Gewinn von 6,3 Millionen €. Im Jahr 2006 wurde durch die Veräußerung von kurzfristigen Wertpapieren ein Erlös von 166,4 Millionen € sowie ein Gewinn von 84,1 Millionen € realisiert.

Fälligkeiten von Wertpapieren mit fester Laufzeit (Millionen €)

 

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2007

 

2006

 

Ursprüngliche
Anschaffungs- kosten

Buch-/Marktwerte

 

Ursprüngliche
Anschaffungs- kosten

Buch-/Marktwerte

Bis 1 Jahr

6,9

7,0

 

6,0

5,9

Zwischen 1 und 5 Jahren

3,3

3,3

 

7,2

7,2

Mehr als 5 Jahre

5,2

5,2

 

2,6

2,6

 

15,4

15,5

 

15,8

15,7

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